Rundown wie gewohnt
FertigEine Tabelle mit Cue-Nummer, Name, Dauer, FPS, Auflösung, Codec, Fade In/Out, Pre-Wait, Loop, Lautstärke und Ende-Aktion. GO mit der Leertaste, Stop All mit Esc.
Rundown mit Fades, Schnitt ohne Schwarzbild, pixelgenaue Ausgabe auf LED-Wände und Fernsteuerung per OSC. Gebaut von RAMPENSAU, weil wir das Werkzeug für unsere eigenen Shows brauchen.
BetaWir sind in der Beta. Schreib uns, wenn du mitmachen willst.
Vereinfachte Darstellung der Oberfläche
Wir schreiben hier nur hin, was es wirklich gibt. Jede Funktion trägt ihren Stand. Wo ein Test auf Zielhardware noch fehlt, steht das dabei.
Eine Tabelle mit Cue-Nummer, Name, Dauer, FPS, Auflösung, Codec, Fade In/Out, Pre-Wait, Loop, Lautstärke und Ende-Aktion. GO mit der Leertaste, Stop All mit Esc.
Zwei Decks im Wechsel. Der nächste Clip liegt geladen bereit, bevor der laufende endet. Gemessen: null Schwarzframes beim Wechsel.
Gemessen auf macOS. Windows-Messung steht aus.
Fade-In, Fade-Out und Stop mit Fade pro Cue. Bild und Ton hängen am selben Pegel, die Hardware-Dekodierung bleibt dabei aktiv.
Ausgang = Monitor plus Canvas-Rechteck in echten Gerätepixeln. 1000×1000 auf einer LED-Wand landet genau dort, wo es hin soll. Skalierung fit, fill, stretch oder 1:1 mit Anker.
Pixelgenauigkeit auf macOS geprüft. Test mit Zweitmonitor und LED-Prozessor steht aus.
Testbild mit Raster und Eckmarken, Kadenz-Warnung, wenn Clip-FPS und Bildwiederholrate nicht zusammenpassen, Medien-Check mit Relink, Start-Checkliste.
GO, Stop, Pause, Next, Prev, Cue direkt anspringen, Hide, Lautstärke. Läuft im Playout-Prozess und funktioniert auch dann weiter, wenn die Oberfläche abstürzt.
Ein Audiogerät mit frei wählbarer Kanalzahl, Routing pro Cue als Preset oder Matrix, Peak-Meter, A/V-Offset.
Mehrkanal-Routing ist gebaut, aber noch nicht an echter Mehrkanal-Hardware gemessen.
Oberfläche und Ausgabe sind getrennte Prozesse. Stürzt die Oberfläche ab, läuft das Bild weiter. Autosave alle 30 Sekunden, das Ausgabefenster klaut nie den Fokus.
Getrennte Prozesse und Watchdog sind gebaut. Absturztests unter Showbedingungen stehen aus.
Stand der Angaben: 18. Oktober 2026
Die meisten Zuspieler für Live-Events gibt es nur für den Mac. Auf vielen Showrechnern läuft aber Windows mit einer NVIDIA-Karte, und genau da wollen wir sauber laufen. Deshalb ist Windows für Playrs das Hauptziel und kein Port, der irgendwann nachkommt.
Beide Systeme nutzen denselben Kern und dasselbe Showfile. Eine Show soll auf dem Mac entstehen und auf dem Windows-Rechner am Platz laufen können, ohne Umbauen.
Ehrlicher Stand: Die Beta läuft heute auf macOS. Der Windows-Build ist gebaut, die Tests auf Showrechnern mit Zweitmonitor und LED-Prozessor kommen als Nächstes. Wenn du Windows-Hardware für Tests hast: meld dich.
Mac- und Windows-Ansicht nebeneinander
Gemessen auf einem MacBook Pro mit M4 Pro. Für Windows tragen wir die Werte ein, sobald wir sie auf echten Showrechnern gemessen haben, nicht vorher.
| Codec | macOS | Windows | Hinweis |
|---|---|---|---|
| H.264 | GPU | noch nicht gemessen | |
| H.265 / HEVC (auch 10 Bit) | GPU | noch nicht gemessen | |
| AV1 | GPU | noch nicht gemessen | Windows: abhängig von der Grafikkarte |
| VP9 | GPU | noch nicht gemessen | |
| ProRes 4444 mit Alpha | GPU | CPU | GPU auf Apple Silicon. Windows-Grafikkarten können kein ProRes. |
| HAP, HAP Q, HAP Alpha | CPU | CPU | GPU-HAP ist geplant. HAP Q in 4K50 braucht heute etwa einen CPU-Kern. |
| DNxHR | CPU | CPU | |
| MPEG-2 | CPU | noch nicht gemessen | |
| NotchLC | CPU | CPU | Ohne Alpha in Ordnung. Mit Alpha derzeit fehlerhaft, der Player warnt. |
| PNG-Sequenz, Standbild | CPU | CPU |
Alle gemessenen Clips liefen ohne verlorene Frames. Die CPU-Last pro Clip veröffentlichen wir mit dem Wiki.
Eine eigene Ansicht für Regie, Moderation und Bühne: aktueller Cue, große Restzeit, Timecode und was als Nächstes kommt. Sie läuft im Browser, auf jedem Tablet oder Monitor im Netz, und kann nur anzeigen, nie steuern.
Die Uhr gleicht sich selbst mit dem Playout ab. Im Test lag der Countdown auch bei 200 ms Netz-Jitter weniger als einen Frame daneben. Unter 30 Sekunden wird die Zahl gelb, unter 10 rot.
In Arbeit Proof of Concept läuft. Tablet- und Zweitmonitor-Tests stehen aus.
Die Fernsteuerung läuft im Playout selbst. Fällt die Oberfläche aus, reagiert das Stream Deck trotzdem weiter. Heute geht das über die generischen OSC- und HTTP-Module von Bitfocus Companion.
/rsep/go
/rsep/stop
/rsep/cue/12/go
/rsep/volume -6Geplant Companion-Modul mit Feedback. Heute geht Companion schon über die generischen OSC- und HTTP-Module, ohne Feedback.
So ist es geplant. Die Lizenzierung ist noch nicht gebaut, Preise folgen zum Marktstart.
Frei herunterladbar zum Ausprobieren, mit Wasserzeichen im Ausgang.
Die Lizenz liegt auf einem USB-Stick, den wir dir schicken. Als Einzelausspielung oder Duo.
Für 14 oder 30 Tage, online aktiviert, während der Show ohne Netz. Gut für einzelne Produktionen oder als Überbrückung, bis der Dongle da ist.
Es gibt gute Zuspieler. Die meisten laufen aber nur auf einem System. Wer Mac und Windows im Einsatz hat, muss sich bisher für ein Lager entscheiden.
| Programm | Plattform | Passt gut für |
|---|---|---|
| Playrs | macOS und Windows (Windows in Arbeit) | Zuspielen bei Live-Events, auf beiden Systemen mit derselben Show |
| Mitti | macOS | Etablierter Cue-Player für den Mac mit Miet- und Kauflizenz. Quelle |
| PlaybackPro Plus | macOS | Verbreitet in der Regie, auch bei Technikverleihern zu mieten. Quelle |
| QLab | macOS | Theater und Show-Control: Ton, Video und Licht in einem Cue-System. Macht mehr als reines Zuspielen und ist dafür auch komplexer. Quelle |
| PLAYDECK | Windows | Playout für Broadcast, Streaming und Events, mit Fokus auf Sendeabläufe. Quelle |
Plattformangaben laut Herstellerseiten, geprüft am 18. Oktober 2026. Medienserver wie Resolume oder Pixera sind für Mapping und viele Ebenen gebaut und lösen eine andere Aufgabe. Ein Zuspieler ersetzt sie nicht und will das auch nicht.
Geplant, aber noch nicht gebaut. Die Reihenfolge richtet sich auch danach, was ihr in der Beta braucht.
Eigenes Modul für Bitfocus Companion und Stream Deck, mit Feedback auf den Tasten (laufender Cue, Restzeit, Status).
Show inklusive aller Medien als ein Paket exportieren und auf dem anderen Rechner wieder öffnen.
Thumbnail pro Cue, damit man den Clip auch am Bild erkennt.
Transparente Bereiche mit einer Farbe füllen, die man per Pipette wählt.
Freie Demo mit Wasserzeichen im Ausgang, Vollversion per USB-Dongle, Leih-Lizenzen online.
HAP-Dekodierung auf der Grafikkarte statt auf der CPU, für viele Ebenen und 4K.
Getrennte Key- und Fill-Ausgänge für Grafik über Bildmischer.
Ausgabe ins Netzwerk als Videoquelle.
Mehr als ein Ausgang aus einer Instanz.
Audio über ASIO-Treiber für professionelle Interfaces.
Windows ist das Hauptziel. Ehrlicher Stand heute: Die Beta läuft auf macOS, der Windows-Build ist gebaut, aber noch nicht auf Showrechnern getestet. Die Tests mit NVIDIA-Karten, Zweitmonitor und LED-Prozessor sind der nächste Schritt. Wer Windows-Hardware für die Beta hat, ist besonders willkommen.
Dafür ist das Showfile gebaut: eine JSON-Datei mit relativen Pfaden zum Medienordner, ohne systemabhängige Angaben. Geprüft ist der Austausch noch nicht, das passiert mit den Windows-Tests. Ein Bundle-Export (Show plus alle Medien in einem Paket) ist geplant.
Alles, was FFmpeg kann, also auch H.264, H.265, ProRes, HAP, DNxHR, NotchLC sowie Bildsequenzen und Standbilder. Auf dem Mac laufen H.264, H.265, AV1, VP9 und ProRes über die Hardware. HAP läuft derzeit auf der CPU. NotchLC mit Alpha wird gerade fehlerhaft dekodiert, der Player warnt in diesem Fall.
Ja, das ist einer der Gründe, warum wir das Programm bauen. Ein Ausgang ist ein Monitor plus ein Rechteck in echten Gerätepixeln, zum Beispiel 1000×1000 an Position 0,0. Auf dem Mac ist das gemessen. Der Test an echten LED-Prozessoren steht noch aus.
Über die generischen OSC- und HTTP-Module von Companion: ja, heute schon. GO, Stop, Pause, Next, Prev, einzelne Cues, Hide und Lautstärke. Ein eigenes Modul mit Feedback auf den Tasten ist geplant.
Die Preise legen wir zum Marktstart fest. Geplant sind eine freie Demo mit Wasserzeichen im Ausgang, Vollversionen über einen USB-Dongle (Einzelausspielung und Duo) und Leih-Lizenzen für 14 oder 30 Tage.
Nein. Das ist für uns eine feste Regel. Auch die geplanten Online-Lizenzen werden so gebaut, dass sie offline weiterlaufen, solange sie gültig sind.
RAMPENSAU GmbH aus Schwerte. Wir machen Veranstaltungstechnik und fahren selbst jede Woche Shows. Playrs ist das Werkzeug, das wir uns dafür immer gewünscht haben.
RAMPENSAU GmbH aus Schwerte macht Veranstaltungstechnik: Ton, Licht, LED-Wände, Bühne, Regie. Wir stehen selbst am Zuspieler, bei Konferenzen, Galas, Konzerten und Messen.
Playrs ist entstanden, weil wir einen Zuspieler wollten, der auf Windows-Showrechnern genauso gut läuft wie auf dem Mac, der LED-Wände pixelgenau bespielt und der in der Show einfach nicht im Weg ist.
RAMPENSAU GmbH · Binnerheide 15 · 58239 Schwerte
Erzähl uns kurz, was du fährst und auf welchem System. Wir melden uns, sobald ein Build für dich bereitliegt. Fragen vorab: 0231 99998640 oder info@rampensau-gmbh.com.